Sozialarbeit in der Julie-Spannagel-Schule

Kontakt:

Neuhöfe 21, 35041 Marburg
Tel.: 06421 / 34878 (Sekretariat) 
Tel.: 06421 / 34895 FAX: 06421 / 34890  
(Sozialarbeit in der Schule)

   

Art der Einrichtung:

Schule für Erziehungshilfe und psychisch Kranke

   

Kurzbeschreibung:

Die Julie-Spannagel-Schule ist eine Privatschule in Trägerschaft des St. Elisabeth-Vereine in Marburg. Die meisten Kinder sind in Wohngruppen des St. Elisabeth-Vereins untergebracht oder werden teilstationär in Tagesgruppen betreut. Der Unterricht erfolgt nach den Lehrplänen der Grund-, Haupt- und Realschule sowie der Schule für Lernhilfe in Kleinklassen aus acht bis max. zwölf Schüler/innen. Neben dem regulären Unterrichtsangebot stehen den Schüler/innen reittherapeutische, ergotherapeutische und motologische Angebote zur Verfügung. Die Sozialarbeit in der Schule sorgt für die Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Institutionen, Beratungsstellen und Ämtern.

   

Gesamtschülerzahl:

Zwischen 100 und 110 Schüler/innen

   

Zielgruppe:

Schüler/innen der Primarstufe und der Sekundarstufe I. Die Schüler/innen sind in ihrem Arbeits- und Sozialverhalten so auffallend, dass über ein sonderschulpädagogisches Gutachten eine Zuweisung in unsere Schule erfolgen kann. Die meisten Schüler/innen haben einen Aufenthalt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie hinter sich oder werden ambulant therapeutisch betreut.

 

Personal:

Planstelle/feste Stelle:
1

   

Personal der Schule gesamt:

11 Lehrer/innen, 1 Ergotherapeutin, 1 Motologe, 1 Hausmeister, Zivildienstleistende, 1 Sozialarbeiterin. Das Personal hat unbefristete Arbeitsverträge (Teil- und Vollzeit). Ein Teil der Lehrer/innen sind Beamte.

 

Trägerschaft, Dienst- u. Fachaufsicht:

St. Elisabeth-Verein Sozialpädagogische Kinder- und Jugendhilfe Hermann-Jacobsohn-Weg 2, 35039 Marburg, Telefon: 06421-808-0

   

Arbeitsschwerpunkte und Arbeitsformen:

Die Arbeitsschwerpunkte der Sozialarbeit in der Schule sind Berufsorientierung und Mädchenarbeit. Die Sozialarbeit in der Schule kooperiert sehr eng mit dem Arbeitsamt und anderen Trägern und Institutionen der Berufsförderung, organisiert Beratungsgespräche mit Fachpersonal und begleitet einzelne Schüler/innen. Die Mädchenstunden sind innerhalb der regulären Schulzeit ein festes Angebot auf freiwilliger Basis, und sollen den Mädchen ein Forum bieten, Gemeinsamkeiten und Wünsche in einem geschützten Rahmen austauschen zu können. Freizeitpädagogische Angebote werden wahrgenommen und dienen primär der Anbindung an öffentliche Freizeitmöglichkeiten bzw. sollen diese anregen.