Sozialarbeit im Berufsschulzentrum Nord
Kontakt:
Friedrich-List-Schule
Schulsozialarbeit
Alsfelder Straße 23, 64289 Darmstadt
Tel.: 06151 / 13-4217 (Büro der Sozialarbeit)
Tel.: 06151 / 13-4210 Fax: 13-4200 (Schule)
E-Mail: juergen.blossfeld@internationaler-bund.de
Art der Einrichtung:
April 2000 - 31. März 2003 ABM
Seit April 2003 unbefristet
Kurzbeschreibung:
Das Berufsschulzentrum Nord besteht aus drei beruflichen Schulen:
Martin-Behaim-Schule, Wirtschaft, Verwaltung u. Gesundheit
Friedrich-List-Schule, Wirtschaft u. Verwaltung
Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, Elektrotechnik
Klassen im Berufsschulzentrum Nord:
1 x Berufsgrundbildungsjahr (BGJ), 10 x Berufsfachschulklassen (BFS), 23 x Fachoberschule (FOS), 13 x Berufliches Gymnasium (BG), 5 x EiBe, sowie Berufsschulklassen aus den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Gesundheit und E-Technik, ebenso Fachschulen für Techniker. Die Anzahl der Klassen kann sich jedes Schuljahr ändern.
Gesamtschülerzahl:
Ca. 6000 SchülerInnen, davon männlich: 2980 / weiblich: 3020
Zielgruppe:
Alle Schülerinnen und Schüler besonders aus BGJ, BFS, FOS, höhere Handelsschule, sowie div. Berufsschulklassen
Personal:
1 Dipl. Sozialarbeiter 100%
Trägerschaft:
Internationaler Bund (IB) e.V. Träger für Jugend- Soziale- u. Bildungsarbeit
Dienst- u. Fachaufsicht:
Internationaler Bund (IB) e.V. Träger für Jugend- Soziale- u. Bildungsarbeit
Finanzierung:
Stadt Darmstadt, Schule stellt z. Z. ein Büro mit Telefonanschluß zur Verfügung. Sachkosten für die sozialpädagogische Arbeit wird von der Stadt Darmstadt finanziert.
Arbeitsschwerpunkte:
- Einzelfallhilfe
- Ausbildungs- u. Praktikantenplatzsuche
- Unterstützung beim Schreiben von Bewerbungen u. Lebensläufen
- Auszubildendenaustausch mit Sokolnice / Tschechische Republik
- Strategien zur Konfliktlösungen
- Projektarbeit
- Streetwork im Schulgebäude
- Kontakt zu den SchülerInnen
- Sich bekannt machen
- Vereinbarung von Terminen
Arbeitsformen:
- Beteiligung am Unterricht (Bewerbungstraining, Deeskalationstraining u. Projekten)
- Beratung von Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen, Lehrer und Erziehungsberechtigten.
- Klassenbesuche, Mediation & Beratung der LehrerInnen
- Teilnahme an Klassen- u. Gesamtkonferenzen, Elternabenden, Schulfesten
- Klassenfahrten und Tagesausflügen
- Schulband (Anleitung u. Weiterentwicklung)
- Kooperation mit freien Träger Schule und Jugendhilfe
- Zusammenarbeit mit Schulbeauftragten der Polizei
